Whitepaper: Von Anfang an die richtigen Grundlagen legen

Die breite Nutzung des Internets hat fast alle Branchen grundlegend verändert – von der Mediennutzung über die Art, wie wir Reisen, Unterkünfte und Verkehrsmittel buchen, bis zur Suche nach Wohnungen, Autos und Immobilien. Der Einzelhandel war von den Veränderungen zunächst vor allem durch neue Konkurrenz durch Online-Anbieter betroffen und sah die Entwicklung überwiegend negativ. Inzwischen ist er aber selbst vielfach als OnlineAnbieter aktiv und nimmt die zusätzlichen Möglichkeiten wahr, die ihm Ladengeschäfte bieten – etwa über Click-and-Collect-Modelle Kunden aus der Online-Welt in den Laden zu holen oder ihm im Ladengeschäft zusätzliche Services anzubieten, die er online nicht bekommen kann, etwa die Ersteinrichtung eines PCs oder Smartphones.

Allerdings sind die Erwartungen der Kunden auch im Geschäft vor Ort mittlerweile hoch. Sie wollen mit ihrem Smartphone Preise vergleichen, zusätzliche Informationen für ihre Kaufentscheidung einholen, sich über die Verfügbarkeit ähnlicher Artikel – zum Beispiel in anderer Farbe oder Größe – informieren und vieles mehr. Gleichzeitig sind durch die technische Entwicklung dem Einzelhandel neue Möglichkeiten erwachsen, die ihm helfen, effizienter, kundenorientierter, und wirtschaftlicher zu arbeiten. Manche sind schon erprobt, etwa digitale Preisschilder, Bewerbung und Einführung neuer Produkte mittels Digitale Signage oder das Ausspielen eigener Musik-, Werbe- und
Unterhaltungsprogramme.

Andere stehen kurz vor dem Durchbruch oder sind noch in der Erprobungsphase. Dazu gehören sogenannte Location Based Services, bei denen Kunden je nach Standort im Geschäft nach einer einmaligen Zustimmung auf ihrem Smartphone Zusatzinformationen oder Sonderangebote angezeigt bekommen oder einfach ihr Bewegungsprofil im Laden anonymisiert erfasst wird, um die Gestaltung der Ladeneinrichtung und die Befüllung der Regale zu optimieren.

Aber auch diversen Möglichkeiten des kassenlosen Bezahlens werden derzeit intensiv erprobt und zum Beispiel im Textileinzelhandel stoßen Tracking und damit Inventarisierung von Bekleidungsstücken, die Erfassung der in die Umkleidekabinen mitgenommenen Stücke sowie über spezielle Spiegel und darauf angezeigten Einblendungen realisierte „virtuelle Umkleidekabinen“ und Empfehlungsassistenten auf großes Interesse.

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