MoonVision launcht mit A1 Digital den Dishtracker auf der Wiesn

Hendl, Haxn, Brezn und natürlich ganz viel Bier – auch dieses Jahr waren die Betreiber der Festzelte auf dem Oktoberfest täglich gefordert. Bei ca. sechs Millionen Gästen und der Vielzahl an Speis und Trank galt es, in all dem Trubel den Überblick zu behalten. A1 Digital und das Wiener Technologieunternehmen MoonVision brachten dazu auf der diesjährigen Wiesn neueste Object Tracking Technologie zum Einsatz. Der Warenfluss konnte somit in Echtzeit nachverfolgt und Lagerbestände daraufhin angepasst werden.

(c) A1 Digital und Moonvision

  • A1 Digital und MoonVision kooperierten mit dem Ammer-Festzelt auf dem diesjährigen Oktoberfest
  • Mit dem www.dishstracker.at wurden Speisen und Getränke automatisch erkannt
  • A1 Digital setzt auch weiterhin auf innovative Lösungen, die für diverse Industriebereiche angewendet werden können

 

In Kooperation mit dem Ammer-Festzelt kam die Technologie über die gesamte Zeit der Wiesn vom 22. September bis 7. Oktober in Zusammenarbeit mit dem Ammer-Festzelt zum Einsatz. Computer Vision erkennt und interpretiert dabei Kamerabilder in Echtzeit und löst vordefinierte Aktionen aus, wie etwa das Bonieren von Speisen beim Verlassen der Küche.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen generiert die Software von MoonVision tausende von Bildern vollautomatisch. Sie erkennt nicht einfach nur Bewegungen, sondern erfasst die Daten mit nahezu 100-prozentiger Genauigkeit und unterstützt dadurch auch komplexe Prozesse, wie in der Kantine von A1 getestet wurde.

Das patentierte Produkt war in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal beim Münchner Oktoberfest im Einsatz und läuft seit Juni 2018 in der Mitarbeiterkantine von A1. Ab sofort können Gastronomiebetriebe jeglicher Größenordnung den Dishtracker ab
99,- Euro
im Monat installieren und damit die Produktivität in ihrem Betrieb steigern.

„Computer Vision und Deep Learning sind starke Trendthemen und werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung von Unternehmensprozessen spielen, sagt Elisabetta Castiglioni, CEO von A1 Digital. „Die Objekterkennungs-Plattform von MoonVision hat enormes Potential und bildet in Verbindung mit unseren modernen Cloud-Technologien die Basis für die Anwendung in verschiedenen Industrien. Die Infrastruktur ist dafür schon heute für unsere Kunden verfügbar.“

„Mit A1 Digital haben wir einen starken Partner im Business- und Infrastrukturbereich gefunden, mit dem wir gemeinsam weitere Schritte in der Automatisierung von Prozessen für die unterschiedlichsten Anwendungen gehen. Was hier zum Erfassen von Speisen und Getränken eingesetzt wird, perfektioniert bereits Abläufe in sämtlichen Bereichen – von der Gastronomie über Retail und Logistik, bis hin zur Qualitätssicherung in der Oberflächenerkennung“, so Kamil Kula, Geschäftsführer von MoonVision.

„Wir freuen uns, dass die Technologie nach der Feuertaufe im letzten Jahr in unserem Zelt wieder Anwendung gefunden und unser Service-Personal entlastet hat“, so Josef Schmidbauer, geschäftsführender Ammer-Gesellschafter, Investor und Senior Partner bei MoonVision.

 

Über A1 Digital

A1 Digital berät Unternehmen bei Fragen der digitalen Transformation und begleitet sie bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsbereiche. Der Fokus liegt auf branchenspezifischen Anwendungen im Bereich Internet of Things (IoT) sowie auf cloudbasierten Produkten für den modernen Arbeitsplatz sowie Security Lösungen für Cloud und IoT. Mit skalierbaren Services ist A1 Digital zudem ein idealer Partner für digitale Projekte im Mittelstand. Als Teil der Telekom Austria Gruppe und damit von América Móvil greift das Unternehmen auf die gewachsene Infrastruktur einer der weltweit größten Mobilfunkbetreiber zurück. Neben der Deutschlandzentrale in München verfügt A1 Digital über regionale Vertriebsorganisationen und bietet Cloud Lösungen über Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. www.a1.digital

Über MoonVision

Die Object Tracking Plattform der MoonVision GmbH unterstützt Unternehmen darin, die Effizienz von standardisierten Abläufen über Artificiall Intelligence zu steigern. Schwerpunkt bilden die Kernbereiche Oberflächenerkennung, Logistik, Retail und Gastronomie. Dort können Unternehmen die Wertschöpfungskette, durch Zeitersparnis und Qualitätssteigerung optimieren und so die Kosten spürbar senken. Dafür wurde das 2017 gegründet Wiener Technologie-Unternehmen im selben Jahr von der Tageszeitung Die Presse als „Österreichisches Startup des Jahres“ ausgezeichnet und von der WKO für die „GoSiliconValley Initiative 2018/19“ auserwählt. Nach ersten Pilotprojekten im Echtzeitbetrieb am Münchner Oktoberfest 2017 und der Skihütte auf der Kitzbüheler Sonnalm, läuft die Lösung in der Mitarbeiterkantine von A1 sowie in der Erkennung von Leergutbehältern bei Audi.

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