IoT Innovation Tour-Stopp in Wien: Top Speaker über die Zukunft des Internets der Dinge

Im Rahmen der „Software AG IoT Innovation Tour 2018“ am 19. September in Wien lieferten Gastredner Francis Cepero, Director Vertical Market Solutions bei A1 Digital, und Cumulocity-Gründer Bernd Groß auf Einladung von Gastgeber Gerald Friedberger, Country Manager für die Software AG in Österreich, Antworten auf Fragen wie: Wohin bewegt sich das Internet der Dinge (IoT)? Und welche Geschäftschancen eröffnen sich dadurch?

Foto: v.l.n.r.: Gastgeber Gerald Friedberger, Country Manager für die Software AG in Österreich, Francis Cepero, Director Vertical Market Solutions bei A1 Digital, mit Cumulocity-Gründer Bernd Groß

Zusammen mit seinem Team empfing Gerald Friedberger, Country Manager für die Software AG in Österreich, am 19. September IT-Manager, Geschäftsführer und Journalisten in der Sky Stage im Tech Gate Vienna. Neben Erfahrungsberichten von Anwendern aus Industrie, Logistik und Handel zeigten Showcases, wie die Umsetzung von IoT-Projekten in der Praxis funktioniert.

 „Das Potenzial von IoT für die Industrie ist immens und allmählich kommen die ersten Lösungen auch tatsächlich im Markt an. – Die Monetarisierung von Ideen beginnt. Wer die neuen Chancen nutzen möchte, braucht eine führende IoT-Plattform, mit der schnell und einfach Projekte umgesetzt werden können. Geschwindigkeit zählt nun mehr denn je. Auf der IoT Innovation Tour wollen wir bereits funktionierende Lösungen sowie die Wege dorthin präsentieren“, betonte Friedberger.

 

Learn from the best: Der Weg zum erfolgreichen IoT-Projekt

Aber was haben bereits erfolgreiche IoT-Projekte gemeinsam? Und wie startet und entwickelt man selbst ein solches? Antworten auf diese Fragen gab Bernd Groß, IoT-Pionier und Gründer des Plattform-Anbieters Cumulocity. Vor der Gründung von Cumulocity im Jahr 2012 leitete Bernd Groß Projekte im Bereich Innovationsmanagement und Technologieeinführung bei Nokia Siemens Networks im Silicon Valley. Einen Teil seines 25-jährigen IT-Erfahrungsschatzes gab der gebürtige Düsseldorfer im Rahmen seines Vortrages weiter. Dabei zählen für Groß drei Phasen besonders: die Konzeption einzelner IoT-Anwendungen, die Einbindung in das Unternehmen und die letzte Etappe, in der von Unternehmen mithilfe von Machine Learning und AI neue Geschäftsfelder erschlossen werden können. „Wichtig für den Erfolg von IoT-Projekten ist vor allem eines: Fangen Sie klein an!“ (Groß)

Kein Projekt ohne Veränderung

Neue Paradigmen für die Produktentwicklung stellen Unternehmer im digitalen Zeitalter vor Change Prozesse, die neben der Vernetzung der Organisation noch vieles mehr erfordern. Eines dieser Paradigmen lautet „Everything as a Service“ (XaaS). „As-a-Service-Modelle bieten dem Anbieter eine Vielzahl von Möglichkeiten. Allerdings birgt die Umstellung auf derartige Servicemodelle auch große Herausforderungen. Enorm hohe Ansprüche an die IT-Infrastruktur sowie hohe finanzielle Belastungen durch die am Anfang verringerten Umsätze sind nur zwei davon. Wenn Sie diese Herausforderung allerdings meistern, erwarten Sie Chancen, die Sie für undenkbar hielten“, so Francis Cepero, Director Vertical Market Solutions bei A1 Digital. Er stellte Business- und IT-Verantwortlichen vor die entscheidende Frage: „Wenn aus Produkten Dienstleistungen werden: Sind Sie bereit?“

Dr. Michael Schmitt, Geschäftsführer Sensor-Technik Wiedemann, ging in seinem anschaulichen Vortrag auf datengetriebene Geschäftsmodelle ein: Am Praxisbeispiel „Marine Flottenüberwachung“ wurde klar, dass IoT Projekte sehr rasch ein enormes Maß an Komplexität erreichen, da alle Beteiligten - von der Entwicklungsabteilung bis zum Versicherer - eine andere Sicht auf die Unternehmensdaten benötigen, damit die digitale Transformation gelingen kann.

IoT für den Mittelstand

Dass das Internet der Dinge keinesfalls „den Großen“ vorbehalten bleibt, unterstreicht Bodo Erken, Geschäftsführer bei Trackerando. Mit seinem Team entwickelt Erken maßgeschneiderte GPS- und IoT-Lösungen zur Überwachung in Echtzeit für den Mittelstand. „In Kombination mit IoT wird das altbewährte GPS-System für den Nutzer intelligent sowie komfortabel und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten“, ließ der Trackerando-Geschäftsführer zu seinem Vortrag durchblicken. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunen profitieren bereits von Trackerando-Lösungen. In Mainz konnte beispielsweise durch die intelligente Vernetzung von Müllcontainer-Füllständen und Fuhrparkmanagement die Abfallentsorgung optimiert werden.

Weitere Informationen zu Programm und Show Room finden Sie auf der Event-Homepage für die IoT Innovation Tour 2018. Hier können Besucher sich kostenlos anmelden. Letzter Tour-Stopp ist der 26. September in Zürich.

 

Über A1 Digital


A1 Digital berät Unternehmen bei Fragen der digitalen Transformation und begleitet sie bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsbereiche. Der Fokus liegt auf branchenspezifischen Anwendungen im Bereich Internet of Things (IoT) sowie auf cloudbasierten Produkten und Lösungen für den modernen Arbeitsplatz. Mit skalierbaren Services ist A1 Digital zudem ein idealer Partner für digitale Projekte im Mittelstand. Als Teil der Telekom Austria Gruppe und damit von América Móvil greift das Unternehmen auf die gewachsene Infrastruktur einer der weltweit größten Mobilfunkbetreiber zurück. Neben der Deutschlandzentrale in München verfügt A1 Digital über regionale Vertriebsorganisationen und bietet Cloud Lösungen über Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

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Über Software AG

Die Software AG unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.

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