Mit Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Bulgarien ist Exoscale, die Cloud-Plattform von A1 Digital, ein rein europäischer Anbieter, für den es oberste Priorität hat, DSGVO-Konformität für ihre Kunden sicherzustellen.
Gerade bei der Anwendung Videokonferenzen kann Exoscale seine Leistungsfähigkeit voll ausspielen. Virtuelle Maschinen starten innerhalb weniger Sekunden. Die Plattform skaliert und zeigt auch bei großen Videokonferenzen keine Verzögerungen.
Der Verbleib personenbezogener Daten, aus denen jede Videokonferenz wesentlich besteht, ist immer klar und nachvollziehbar.
„Wir bieten unseren Kunden die Wahl, wo ihre Videokonferenzen gehostet sind.“ Andreas Kröpfl ist Geschäftsführer bei eyeson, einem österreichischen Anbieter Cloud-basierter, auf die Zusammenarbeit in Teams, ausgelegter Videokonferenzen. Als Grundlage hat eyeson lange Zeit ausschließlich die AWS-Plattform von Amazon genutzt. Auf der Suche nach einem europäischen Cloud-Provider, mit dem das Unternehmen DSGVO-konforme Lösungen realisieren kann, wurden die Grazer dann bei A1 Digital fündig. Auslöser war die Anfrage der Wiener Agentur moodley nach einer DSGVO konformen Hosting-Lösung. Das Unternehmen ist international tätig, arbeitet in agilen Teams, die über verschiedene Standorte verteilt sind. Im Tagesgeschäft ist Video Conferencing eines der wesentlichen Arbeitsmittel.
Den Entscheidern bei moodley bereitete vor allem der US CLOUD Act Kopfzerbrechen. Sie sahen die sensiblen Daten ihrer Kunden in Gefahr. Denn laut US CLOUD Act haben US-Behörden Zugriff auf die Daten US-amerikanischer Unternehmen, ganz egal, wo diese tatsächlich gespeichert sind. Eine Regelung, die im krassen Widerspruch zur europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) steht. „Mit dem CLOUD Act können die amerikanischen Behörden knallhart auch auf die Daten in Europäischen Rechenzentren der US-Provider durchgreifen. Das gefällt nicht allen unserer europäischen Kunden“, bestätigt auch Kröpfl.